Warum Kayvrn

Ihr Code hat sich nicht geändert. Ihr Risiko schon.

Das Internet rund um Ihr Produkt verändert sich täglich — neue Schwachstellen, frische Breach-Daten. Kayvrn überwacht alles für Sie.

26,447

Neue CVEs veröffentlicht 2024

204

Durchschn. Tage bis zur Breach-Entdeckung

Scans pro Monat — immer aktuell

< 30min

Von der Domain zum vollständigen Bericht

Das klingt bekannt?

Verbreitete Annahmen, die Teams exponieren — und die Realität dahinter.

Sie denken

Mein Code hat sich nicht geändert, also bin ich noch sicher.

Realität

26.447 neue CVEs wurden allein 2024 veröffentlicht — in Bibliotheken, die Sie bereits verwenden. Sie müssen keinen Code ausliefern, damit Ihr Risiko steigt.

Sie denken

Ich würde es bemerken, wenn sich etwas an meiner Infrastruktur ändert.

Realität

Ports werden lautlos exponiert. Subdomains werden übernommen. DNS-Einträge driften. Cloud-Fehlkonfigurationen erscheinen über Nacht.

Sie denken

Wir haben keinen Breach — wir würden es wissen.

Realität

Die durchschnittliche Zeit zwischen Breach und Entdeckung beträgt 204 Tage. Mitarbeiterdaten tauchen oft monatelang im Dark Web auf, bevor es jemand bemerkt.

Sie denken

Wir haben letztes Jahr einen Pen-Test bestanden, wir sind gut.

Realität

Ein Pen-Test ist eine Momentaufnahme. Kayvrn läuft jede Woche und erfasst das Fenster zwischen Ihrem jährlichen Pen-Test und dem nächsten.

Was zwischen Pen-Tests passiert

In 364 Tagen kann viel schiefgehen. Kayvrn erkennt es wöchentlich.

Pen-Test
Neue Bedrohung
Kayvrn entdeckt
Jährl. Pen-Test
Tag 1

Ihr letzter Pen-Test. Grünes Licht.

Tag 6

CVE für die von Ihnen verwendete nginx-Version veröffentlicht.

Tag 11

Mitarbeiter-E-Mail in einem neuen Dark-Web-Dump gefunden.

Tag 14

Kayvrn-Scan — CVE markiert, Breach-Alert gesendet.

Tag 19

Exponierter Admin-Port auf einem Staging-Server entdeckt.

Tag 21

Kayvrn-Scan — exponierter Port gefunden, Fix Now ausgegeben.

Tag 28

Kayvrn-Scan — alles klar, Posture-Score verbessert sich.

Tag 365

Ihr nächster jährlicher Pen-Test. Viel zu besprechen.

Was Kayvrn erkennt, das Pen-Tests übersehen

Neue CVEs in Ihrem laufenden Software-Stack
Seit dem letzten Scan aufgetauchte exponierte Ports
Subdomain-Übernahme-Möglichkeiten
Mitarbeiter-E-Mail-Zugangsdaten in Breach-Dumps
TLS-Zertifikate nahe dem Ablauf oder falsch konfiguriert
Fehlende oder geschwächte HTTP-Sicherheits-Header
DNS-Eintragsänderungen, die Risiken einführen
Offene Weiterleitungen und Injection-Punkte in Web-Apps

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